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Tour d’Alsace |
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Am Freitag, den 16.08.02 haben wir unser Quartier in Metzeral, in der Nähe von „Col de la Schlucht“, bezogen und unwissend, was da kommen wird, sind wir mit unseren Sportgeräten mit großem Elan und Tatendrang in die Hochvogesen gestartet. |
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| Aus den Erfahrungen der Dienstagstouren, haben wir uns einen Aktionsradius von 100 km vorgenommen. Nach zwei Stunden, der erste Blick auf den Tacho -lange Gesichter-, konnte das sein? -Ganze 12 km-. Auf und ab über den sagenumwobenen GR5 zum Grande Ballon mit Schiebe- und Tragepassagen. | ||
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Der extreme letzte Anstieg wurde durch einen grandiosen Blick über die Vogesen und das Rheintal belohnt. Nach der Mittagspause, auf 1380 hm, hatten wir uns den Rückweg nun etwas entspannter vorgestellt. |
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| Eine große Ehrenrunde, das ununterbrochene Kartenstudium und die Höhen des Petit Ballon machten uns einen Strich durch die Rechnung. Da uns die Zeit im Nacken saß, -bis 20:30 Uhr Abendessen- wurde heiß über die beste (schnellste) Abfahrt vom Petit Ballon nach Metzeral diskutiert. Schließlich setzte sich die Downhill -Variante durch. Eine spektakuläre Abfahrt über Singeltrails (800 hm) überzeugte schließlich jeden. | ||
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Was wäre Vosges ohne seine Gaumenfreuden. Beim 4-gängigen Dinner schließlich wurden die 2400 hm und 75 km, Pedaltritt für Pedaltritt, aufgearbeitet. Der erste teure Eindruck beim Kauf der Wanderkarten setzte sich bei den Bierpreisen fort (0,5L = 5€!!). |
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| Am zweiten Tag hatten wir uns vorgenommen die Gegend um Gerardmer zu erkunden. Den Startpunkt fuhren wir mit unserem Biker - Bus an. Und nach 2 Stunden wieder ein Blick auf den Tacho -ganze 10 km-. Aber nach 3 Stunden schließlich wurde die Sicht frei auf den schönen Lac de Gerardmer. | ||
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Die Mittagspause hatte wegen der schönen Aussicht letztendlich doch etwas mehr Zeit in Anspruch genommen als geplant. Wir mussten uns nun sputen, da wir uns für heute noch einiges vorgenommen hatten. Um so verwunderter waren die Gesichter als sich ein Biker, aus nicht nachvollziehbaren Gründen, ausklinkte. Waren es Konditionsprobleme oder die Grand Ballons ..., die ihn zum längeren Verweilen bewegten? |
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Der Rückweg führte uns nun am Lac de Longemer , dem
Col de Mint und schließlich über einen Singeltrail zu unserem Startpunkt La
Bresse zurück. Abends dann gönnten wir uns das 5-gängige Spezial-Hausmenü, welches schließlich den letzten saarländischen Prolo überzeugte. Gut gestärkt wurde bereits von der dritten Etappe geträumt. |
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Mit den nagelneuen VTT Karten nahmen wir morgens den M8, mit grober Richtung „Petit Ballon“, in Angriff. Nach abwechslungsreicher Wegstrecke landeten wir schließlich in Turckheim und kraftstrotzend musste auch noch der M9 bezwungen werden. Kurz vor Ende stand fest, -es muss noch ein Buckel her-, der Col du Sattel (400 hm) war gerade gut genug und wurde ebenfalls noch vereinnahmt. |
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